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Aus dem Schülerpraktikum geplaudert …

Hallo, mein Name ist Jakob, ich bin 14 Jahre alt und in der neunten Klasse in einem Friedrichshainer Gymnasium. Wie alle Neuntklässler muss auch ich am Ende dieses Schuljahres ein zweiwöchiges Schülerpraktikum machen.

Ich habe mich für den Buchladen „lesen und lesen lassen“ entschieden, da ich nicht nur gerne lese, sondern auch noch gerne schreibe. Ich interessiere mich zwar auch für Geschichte und habe daher auch Bewerbungen an Museen und Ausstellungen geschickt, aber das war nur als Alternative gedacht.
Meine erste Wahl war trotzdem „lesen und lesen lassen“, da ich den Laden bisher nur als Kunde kannte. Jetzt interessierte es mich, wie es von der anderen Seite als Verkäufer aussehen würde.

Ich bin froh, dass ich mich für diesen Praktikumsplatz entschieden habe. Am liebsten kümmere mich am liebsten um die Bestellungen von den Kunden, aber auch gerne auch um die fürs Lager. Manchmal habe ich wenig zu tun, wenn die Bestellungen der Kunden vom Vortag fertig bearbeitet wurden und es aufgrund von früher Uhrzeit noch nicht viele Kunden in den Laden treibt. Aber meinen „Chefs“ fällt dann immer ganz schnell etwas neues ein. Der Umgang mit der Kasse erschien mir zunächst ziemlich kompliziert, aber nach einigen Malen Kassieren hatte ich dann doch den Durchblick. Mittlerweile empfinde ich den Umgang mit der Kasse als ziemlich simpel.

Wenn man sich im Laden umguckt merkt man, dass er trotz der relativ geringen Größe zwar sehr vielfältig ist, aber natürlich nicht zu jedem Thema alles da sein kann. Muss ja auch nicht, schließlich kann ja alles auch ganz schnell besorgt werden. Was ich persönlich nicht erwartet hatte war, das schon sehr viel auch mit dem Computer gemacht wird. Auch wenn es auf den ersten Blick unlogisch erscheint alles einmal in „echt“ und alles einmal im Computer zu machen, ist der Wert als  Datenspeicher und Arbeitshilfe enorm.

Mein Praktikum macht mir sehr viel Spaß und ich bin voll zufrieden.