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	<title>lesen und lesen lassen &#187; Urlaubslektüre</title>
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	<description>Eine kleine feine Buchhandlung in Berlin-Friedrichshain</description>
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		<title>Some words are best unspoken &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Schaufenster]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubslektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8230;. meint die junge Friedrichshainerin Henriette Artz. Die Vorlagen für ihre drei Leinwände bilden Fotofix-Streifen von Bekannten und engen Freunden. Auf Leinwand wurden zerrissene Buchseiten geklebt und auf diesen Untergrund die Fotostreifen mit Sepia-Tinte abgemalt. Ein Junge mit Scheitel, einer mit kurzen Haaren, ein Mädchen und ein Elternpaar mit Kind. Was will der Junge mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-464" title="some_words_are_best_unspoken" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/09/some_words_are_best_unspoken.jpg" alt="some_words_are_best_unspoken" width="490" height="327" /></p>
<p><span id="more-460"></span>&#8230;. meint die junge Friedrichshainerin Henriette Artz. Die Vorlagen für ihre drei Leinwände bilden Fotofix-Streifen von Bekannten und engen Freunden. Auf Leinwand wurden zerrissene Buchseiten geklebt und auf diesen Untergrund die Fotostreifen mit Sepia-Tinte abgemalt. Ein Junge mit Scheitel, einer mit kurzen Haaren, ein Mädchen und ein Elternpaar mit Kind. Was will der Junge mit der leeren Papptafel sagen? Henriette Artz meint: &#8220;vielleicht klingt manches sogar besser geschrieben als unausgesprochen&#8221;.</p>

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	<h3>  </h3>

	<div class="pic">
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		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	


<p>Henriette Artz besucht die 13. Klasse des Dathe-Gymasium im Leistungskurs Deutsch-Kunst.</p>
<p><strong>3 Bilder, Sepia auf Leinwand und Papier</strong> (120cm x 40cm) &#8211; verkäuflich nur nach Vereinbarung<br />
<strong>3&#215;2 Drucke auf Holzplatten</strong> (Einzelstücke): A5 23,95 Euro, A6 15,95 Euro, mini 7,95 Euro</p>
<p>Kontakt: henriette.artz(ED)gmx.de</p>
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		<title>Herbst beginnt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlenes]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubslektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann die einzelnen Jahreszeiten beginnen und enden, ist eigentlich eine Wissenschaft für sich: astronomisch, meteorologisch, phänologisch &#8230; Aber auch ohne Kalender merkt man: alle Zeichen stehen auf Herbst. Wer sich noch einmal den Sommer zurückholen will, für den hätten wir hier drei &#8220;Sommerbücher&#8221;:
Joey Goebel: Heartland
Diogenes 22.90 Euro
In einer kleinen Provinzstadt im Herzen der USA geschieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann die einzelnen Jahreszeiten beginnen und enden, ist eigentlich eine Wissenschaft für sich: astronomisch, meteorologisch, phänologisch &#8230; Aber auch ohne Kalender merkt man: alle Zeichen stehen auf Herbst. Wer sich noch einmal den Sommer zurückholen will, für den hätten wir hier drei &#8220;Sommerbücher&#8221;:<span id="more-422"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-426" title="goebel_heartland" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/09/goebel_heartland.jpg" alt="goebel_heartland" width="149" height="240" />Joey Goebel: <strong>Heartland<br />
</strong>Diogenes 22.90 Euro</p>
<p>In einer kleinen Provinzstadt im Herzen der USA geschieht das ganz Große: Politik &#8211; Punk &#8211; und der Familiensupergau. Mit viel Schwung und scharfer Beobachtung beschreibt Goebel den American-Way-Of-Life und eine besondere Familie, so wie es uns der Denver-Clan einst lehrte.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-429" title="roberts_koechin_einen_sommer" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/09/roberts_koechin_einen_sommer.jpg" alt="roberts_koechin_einen_sommer" width="149" height="234" />Bethan Roberts: <strong>Köchin für einen Sommer</strong><br />
Kunstmann 19.90 Euro</p>
<p>In Anlehnung an das Leben der Peggy Guggenheim entführt uns dieser Roman in ein Landhaus im englischen Sussex der 30er Jahre. Die neu eingestellte Köchin Kitty &#8211; jung, schüchtern und leicht zu verwirren &#8211; kommt mit einer Welt in Kontakt, die ihr bislang völlig unbekannt war. Eine laute, dominante Bohemiendame, die swingend und barfuß durchs Haus tanzt, eine Tochter, die ständig wie ein Geist aus dem Nichts erscheint und der Liebhaber, der Poet, welcher den ganzen Tag schwitzend im Schuppen sitzt und keine einzige Zeile zu Papier bringt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-431" title="greenway_weisse_geister" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/09/greenway_weisse_geister.jpg" alt="greenway_weisse_geister" width="149" height="225" />Alice Greenway: <strong>Weisse Geister</strong><br />
Marebuch 19.90 Euro</p>
<p>Die weißen Geister sind die beiden Schwestern Kate und Frankie, die mit ihrer Mutter in Hongkong leben. Ihr Vater, selten daheim, ist Fotograf im Vietnamkrieg. Mit großer poetischer Kraft verbindet die Autorin die einzelnen Aspekte zu einem großen Ganzen. Die Geschwisterliebe, die Suche nach dem Vater, der Umgang mit dem Krieg. Eine Zeit des Erwachens zwischen Mythen und Realität.</p>
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		<title>Schokolade, Schokolade</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 10:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfohlenes]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubslektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen ist Birgit Vanderbekes Roman Die sonderbare Karriere der Frau Choi im Taschenbuch erschienen. Eine kleine, feine Roman-Erzählung über das südfranzösische Örtchen M**. M** befindet sich vierzig Kilometer von der nächsten Autobahn und ist &#8220;einer Überdosis Natur ausgeliefert&#8221;.
 Toll &#8211; nur dass man von Natur allein nicht leben kann und dass man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-255" title="vanderbeke_choi" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/06/vanderbeke_choi.jpg" alt="vanderbeke_choi" width="115" height="178" />Vor einigen Tagen ist Birgit Vanderbekes Roman <strong>Die sonderbare Karriere der Frau Choi</strong> im Taschenbuch erschienen. Eine kleine, feine Roman-Erzählung über das südfranzösische Örtchen M**. M** befindet sich vierzig Kilometer von der nächsten Autobahn und ist &#8220;einer Überdosis Natur ausgeliefert&#8221;.<br />
<span id="more-253"></span> Toll &#8211; nur dass man von Natur allein nicht leben kann und dass man in Südfrankreich auch anderswo solche Überdosen nehmen kann. Der Bürgermeister allerdings &#8211; der alle paar Jahre mittels Wahlbetrug wiedergewählt wird &#8211; sieht einen Lichtstreif am Horizont: das Ministerium plant, direkt hinterm Ort eine Militärbasis zu errichten und eine vierspurige Straße und und und &#8230; . Die Bewohnerschaft ist zwar nicht sonderlich begeistert, hat sich jedoch bereits ihrem Schicksal ergeben. Doch dann tritt eine Koreanerin auf den Plan und eröffnet in der alten Seidenspinnerei ein Restaurant &#8230;</p>
<p>Dem Buch wurde bereits der &#8216;Chocolat&#8217;-Stempel aufgedrückt &#8211; sicher nicht ganz zu unrecht. Ein tyrannisches Stadtoberhaupt, eine liebenswerte Bewohnerschaft, südfranzösische Lebensart, die Zugezogene (mit Kind) &#8230; .</p>
<p>Den Diogenes-Verlag scheint etwas &#8216;Chocolat-Flair&#8217; auch nicht zu stören. In der letzten Verlagsvorschau wurde Martin Walkers Krimi <strong>Bruno &#8211; Chef de police </strong>mehrseitig angekündigt &#8211; und das sah dann so aus:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-258" title="walker_bruno" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/06/walker_bruno.jpg" alt="walker_bruno" width="479" height="250" /><br />
.<br />
Chocolat-geübten BuchhändlerInnen kommen diese Häuser natürlich irgendwie <span style="text-decoration: line-through;">spanisch</span> bekannt vor &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-269" title="chocolat" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2009/06/chocolat.jpg" alt="chocolat" width="478" height="268" /></p>
<p>.<br />
Nun ja, die Verlagsvorschauen werden bekanntlich mit heißester Nadel gestrickt. Da bleibt für die Bildrecherche wohl nicht immer genug Zeit.</p>
<p>Zur Story: Bruno, gut aussehend (!), alleinstehend (!), ist <span style="text-decoration: line-through;">Polizeichef</span> Ortspolizist in Saint-Denis, Perigord. Er hat sich gerade ein kleines Ausbau-Haus gekauft, mag gutes Essen und auf dem Wochenmarkt gibt es niemanden, der nicht gern ein Pläuschen mit ihm hält. Es ginge beschaulich zu im Ort, wenn nicht die EU-Kommissare ab und an ihre Spione schickten um <em>grand-maire</em> Colette beim Verkauf ihrer nicht EU-gerecht durch-den-Stall-gerollten Käsespezialitäten zu ertappen. Doch Gott sei Dank gibt es noch die alten Résistance-Veteranen, die es mit der &#8220;EU-Gestapo&#8221; aufnehmen.<br />
Mit der Idylle ist es jedoch vorbei, als ein alter Algerien-Einwanderer brutal ermordet wird. Alles deutet auf eine rechtsextreme Tat hin, doch warum wurde aus dem Haus des Opfers ein Wandfoto entwendet, das ihn als Mitglied einer Fußballmanschaft zeigt? Kommissar Bruno ermittelt.<br />
Insgesamt ein richtig schöner Urlaubs-Krimi bei dem man  &#8220;den Duft von Trüffeln, Wein und Käse atmen&#8221; (WDR) kann. Nebenbei erfährt man einiges über die französische Nachkriegsgeschichte, über die Situation der nordafrikanischen und die gegenwärtige Rolle der englischen Immigranten in der französischen Provinz.<br />
Aber ob das Ende à la &#8220;c&#8217;est la vie&#8221; politisch so ganz korrekt ist?<br />
Selber lesen!</p>
<p>Birgit Vanderbeke: <strong>Die sonderbare Karriere der Frau Choi</strong>. Fischer Taschenbuch Verlag 8.95 Euro</p>
<p>Martin Walker: <strong>Bruno &#8211; Chef de police</strong>. Diogenes 19.90 Euro</p>
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		<title>Pferde stehlen in Norwegen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 14:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubslektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der siebenundsechzigjährige Trond entscheidet sich aus seinem Alltag auszusteigen und den Rest seines Lebens in einem einsamen Teil Norwegens im Einklang mit der Natur zu beschließen. Beim Wiederherrichten eines alten Hauses lässt er sich von der Natur und seiner eigenen Kraft leiten. Nur sein Hund ist ständig bei ihm. Eines Tages wird er durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-43" title="pferde_stehlen" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2008/08/pferde_stehlen.jpg" alt="" width="108" height="168" /></p>
<p>Der siebenundsechzigjährige Trond entscheidet sich aus seinem Alltag auszusteigen und den Rest seines Lebens in einem einsamen Teil Norwegens im Einklang mit der Natur zu beschließen. Beim Wiederherrichten eines alten Hauses lässt er sich von der Natur und seiner eigenen Kraft leiten. Nur sein Hund ist ständig bei ihm. <span id="more-42"></span>Eines Tages wird er durch die Begegnung mit einem Nachbarn mit seiner Vergangenheit konfrontiert. Erinnerungen an den Sommer des Jahres 1948 kommen hoch, mit denen er sich auseinandersetzen muss. In diesen Ferien kam er seinem Vater wieder näher, der im Krieg verschwunden war. Zusammen gingen sie angeln, wanderten und redeten. Viel Zeit verbrachte Trond auch mit dem Nachbarsjungen Jon, mit dem er Pferde stehlen konnte. Aber ein Unglück in Jons Familie zerstörte die harmonische Kulisse, wodurch der Fünfzehnjährige das Lebensgeheimnis seines Vaters erfuhr. Nach diesem Sommer sah er den Vater nicht mehr wieder, weshalb viele Fragen offen blieben.<br />
Per Petterson erzählt die Geschichte recht unspektakulär, aber mit vielen leisen Zwischentönen. Der Leser muss sich einlassen können auf Naturbeschreibungen, die Langsamkeit des Erzählens und auf fließende Zeitsprünge. Dann aber kann er sich dem Sog des Buches nicht mehr entziehen und fasziniert sein von dieser „zeitlos gültigen&#8221; Geschichte.</p>
<p>Per Petterson: <strong>Pferde stehlen</strong>. Fischer 2008, 246 Seiten &#8211; 8.95 Euro</p>
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		</item>
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		<title>Heile, heile</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubslektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Heile, heile&#8221; handelt vom Verlassenwerden, von Tod und Krankheit und von Freundschaften. Rebekka hat selbst verschuldeten Liebeskummer, den sie in der Selbsthilfegruppe „Männerentzug&#8221; verarbeiten will. Freundin Johanna sammelt dagegen Affären und hat eine große Klappe. Und da ist noch Freundin Jette, die seit Jahren tapfer gegen ihre Krebserkrankung kämpft. Rebekka hat Angst um Jette, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-45" title="heile_heile" src="http://www.lesen-und-lesen-lassen.de/wp-content/uploads/2008/08/heile_heile.jpg" alt="" width="102" height="167" /></p>
<p>„Heile, heile&#8221; handelt vom Verlassenwerden, von Tod und Krankheit und von Freundschaften. Rebekka hat selbst verschuldeten Liebeskummer, den sie in der Selbsthilfegruppe „Männerentzug&#8221; verarbeiten will. Freundin Johanna sammelt dagegen Affären und hat eine große Klappe. Und da ist noch Freundin Jette, die seit Jahren tapfer gegen ihre Krebserkrankung kämpft. Rebekka hat Angst um Jette, aber sie lernt durch die Krankheit auch, was Loslassen wirklich bedeutet. Das Buch behandelt auf unterhaltsame Weise sehr ernste Themen. Dazu trägt auch ein Hauch klarer, moderner Poetry-Slam-Sprache bei. Es ist traurig und lustig zugleich, je nach dem Gemüt der Leserin. Daher ist es ein perfektes Buch zum „so mal weg lesen&#8221;, weil es mit jeder Seite intensiver wird und ans Herz geht.</p>
<p>Kirsten Fuchs: <strong>Heile, heile</strong>. Rowohlt Berlin Verlag, 320 Seiten &#8211; 19.90 Euro</p>
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