Zehn Jahre des neuen Jahrhunderts hat es gebraucht, bis die große Abhandlung über Die Stadt im 20. Jahrhundert erschienen ist. Dabei waren es nicht nur zehn Jahre, die sich Vittorio Magnago Lampugnani mit diesem Thema beschäftigt hat: Zugegeben, als ich vor ein paar Jahrzehnten mit der Arbeit begonnen habe, hatte ich ein handlicheres Buch im Auge. Im Laufe der Forschungsarbeit zeigte sich aber, dass es neben den bekannten Entwicklungslinien des Städtebaus des 20. Jahrhunderts viele Neben- und Gegenlinien gibt, die bei genauerem Hinsehen nicht minder bedeutsam sind als die Entwicklungen, welche die orthodoxe Geschichtsschreibung untersucht. Ich wollte sie nicht auslassen, und dadurch ist das Buch dicker geworden, sagte der dem herausgebenden Wagenbach-Verlag.
Das Jahrhundert der Stadt
1. Dezember – Advents-Gewinnspiel
Wie bereits auf dem Kalenderblatt zu lesen, gehen wir in diesem Jahr mit Martina Hoffmann durch den Advent. Die Macherin des “Mädchenkalenders” hat unsere Schaufensterdekoration gestaltet. Und so haben wir uns auch ein gemeinsames Advents-Gewinnspiel ausgedacht: Kaum zu glauben – aber auf dem Dezember-Blatt des Mädchenkalenders hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen.
Wir wünschen eine schöne Adventszeit!
Schön, dass Sie unseren Adventskalender gefunden haben. Entdecken Sie mit uns jeden Tag kleine feine Ideen, Inspirationen und mehr!
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Den “Hintergrund” für unseren Adventskalender und die Dekoration für unser Dezember-Schaufenster lieferte uns Martina Hoffmann. Freuen Sie sich auch auf ein gemeinsames Gewinnspiel von lesen & lesen lassen und Martina Hoffmann.
Weiß wie Milch, rot wie Blut
Auf dem Klappentext steht: Ein Roman wie ein Popsong: jung, poetisch, zum Verlieben schön. – Mehr Umschreibung braucht es nicht. Der 16jährige Leo ist ein ganz normaler Junge. Er spielt Fußball, hört gern Musik, zockt mit seinen Freunden, geht zur Schule und hat Stress mit den Eltern.
23.11.2010: Lesung mit Jochen Schmidt
Weltall. Erde. Mensch. nannte Jochen Schmidt sein neues Buch – ein Buchtitel, der vielen gar nichts, vielen anderen aber sehr viel sagen wird. Bis in die 70er Jahre hinein erhielten nämlich -zigtausende Jugendliche der DDR einen dicken Wälzer mit eben diesem Titel zu ihrer Jugendweihe in die Hand gedrückt.
Alles neue macht der Mai!
Eine ganze Weile war nun Funkstille auf www.lesen-und-lesen-lassen.de . Warum? Ganz einfach: wir haben unseren gesamten technischen Hintergrund erneuert, wie manche(r) vielleicht schon gesehen hat. Kasse, Bestellsystem, aber auch noch vieles mehr, was man so nicht wahrnimmt.
Wir erhoffen uns damit vor allem eins: noch mehr Zeit für Bücher, noch mehr Zeit für unsere Kunden, weniger Zeit für Verwaltungsdinge!
Viele Grüße, Ihr Team von lesen & lesen lassen
Filmstart “Boxhagener Platz”
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Und wer nicht TIP oder Zitty liest, den haben spätestens die Plakate im Kiez darauf gebracht: Am 04. März startet “Boxhagener Platz”, der Kinofilm zum Buch von Torsten Schulz. Wir freuen uns für den Autor, der ja eigentlich eher Drehbuchautor ist und natürlich auch zu “seinem” Film das Drehbuch geschrieben hat.
Anlässlich des Kinostarts veranstalten wir eine kleine Verlosung: dem ersten Gewinner winken 1 x 2 Freikarten, dem zweiten und dritten jeweils 1 x das Buch zum Film. Und so geht’s:
Das war 2009
Was machen Buchhändler eigentlich um den Jahreswechsel? Nun, was jeder so tut nach der oft leider nicht so besinnlichen Weihnachtszeit: einen Gang runterschalten. Und: nach “den Zahlen” schauen. Was das Jahr gebracht hat, aber auch, welche Bücher das Jahr bestimmt haben.
Da hätten wir zunächst einmal ganz eindeutig Stieg Larsson mit seinen drei Blomqvist-Thrillern 

und zwar schön in der Reihenfolge: Verblendung, Vergebung, Verdammnis. Vielleicht hat hier die Formel gegriffen: Krimireihe mit Suchtcharakter plus Taschenbuch gleich Bestseller.
Die Wiederkehr des Brenners
Eigentlich soll der Brenner auf das Kind vom Baulöwen und seiner Frau, der Frau Doktor, aufpassen und es ein wenig in der Gegend rumfahren. Aber dann klaut ihm doch jemand einfach die Zweijährige aus dem Auto. Aber er wäre ja nicht der Brenner, wenn er nicht ein paar Nachforschungen auf eigene Faust anstellen würde, schon wegen seines schlechten Gewissens.
Berlin – Ein Sommermärchen
Berlin-Kreuzberg, irgendwann im August. Thomas und Senta, beide um die vierzig, hatten einen nicht besonders guten Tag. Und dann, abends in einer Kneipe – begegnen sie sich. Sie finden sich nett und es wird sogar mehr daraus, es fühlt sich nicht schlecht an. Beide sind schon seit einiger Zeit allein durchs Leben gegangen. Nun haben sie Schwierigkeiten mit diesem Gefühl, beide haben bereits Verletzungen erlebt und die erste große Liebe ist auch schon etwas her …























